01 – Glaubenssätze erfolgreicher Führungskräfte

„Die großen Augenblicke sind die, in denen wir getan haben, was wir uns nie zugetraut hätten.“

[Marie von Ebner Eschenbach]

Führungskräfte denken anders. Das wurde mir klar als ich immer mehr mit Führungskräften ins Gespräch gekommen bin.

Glaube, Stärke, Selbstvertrauen

3 Glaubenssätze

Die drei wesentlichen Glaubenssätze – dir mir immer wieder begegnen sind folgende.

  1. Es gibt immer eine Lösung
  2. Ich bin gut so wie ich bin und ich darf mich verändern
  3. Es ist mein Leben, meine Zeit, meine Entscheidung

Schauen wir uns die Bedeutung und die Auswirkung dieser Glaubenssätze mal genauer an.

1) Es gibt immer eine Lösung

Führungskräfte sind innovativ, kreativ, zielorientiert und Lösungsexperten. Ein Problem oder ein Hindernis wird nicht als zu groß, unüberwindbar oder Fehlschlag bewertet. Sondern als Herausforderung zum Wachsen und Lernen gesehen. Jeder Stolperstein ist eine Lernchance für sich selbst oder für das Unternehmen. Denn ich kann nach Lösungen suchen.

Menschen, die an Problemen oder Hindernissen scheitern, werden es als Führungskraft sehr schwer haben. Denn genau darauf verlassen sich die Mitarbeiter. Die Führungskraft, erkennt Probleme und Hindernisse und geht sie an. Dabei muss sich die Lösung nicht allein finden, aber sie weiß bei wem sie fragen kann und wer sie bei der Lösungsfindung unterstützen kann.

Sie traut sich auch über Versuch und Irrtum zu lernen. Nicht immer ist die Lösung offensichtlich. Aber scheitern gibt es in ihrem Vokabular nicht. Lernchancen für Wachstum ist das was sie antreibt.

Glaubenssätze, eigene Geschichte, eigene Story, Selbstvertrauen

2) Ich bin gut so wie ich bin und ich darf mich verändern

Führungskräfte kennen ihre Stärken und Schwächen. Sie haben in sich ein Urvertrauen, das sie wissen wer sie sind und wohin sie wollen. Sie können ihre Schwächen genau benennen und ihre Stärken gezielt einsetzen. Kritik wenn sich begründet ist nehmen sie als Chance zum Wachsen und Entwickeln war. Sie müssen ihr Fähnchen aber nicht in den Wind hängen. Nicht mit jedem Trend und Mode mitgehen.

Ein Satz, der mir von meiner Supervisorin im Gedächtnis blieb, ist: Lerne deine Ecken und Kanten zu lieben – Diamanten sind auch nicht rund.

Führungskräfte die authentisch sind, stehen zu sich und lassen sich von falscher Kritik und schlechten Ratschlägen nicht beirren – denn in dem Moment wo ich mich zeige. Als Führungskraft vorne stehen, biete ich immer Angriffsfläche für Bewertungen. Aber das ist in Ordnung. Jeder darf eine Meinung zu mir haben, aber ich entscheide ob mir die Meinung wichtig ist und ob ich sie überhaupt hören möchte.

Wichtig ist aber, wenn ich die Chance habe mich zu verändern und Gewohnheiten die mir nicht (mehr) dienliche sind ablegen will, dann darf ich mich auch verändern. Auch das gehört zu Führungsstärke.

3) Es ist mein Leben, meine Zeit, meine Entscheidung

Die Frage, wie möchte ich es gerne haben. Ist die Leitfrage für Führungskräfte. Denn sie entscheidet darüber, ob man auch mit in Verantwortung gehen kann.

Wie möchte ich leben? Wie soll mein Leben in allen Bereichen aussehen? Wie möchte ich meine 24h einteilen? Wie und mit wem möchte ich meine Zeit verbringen? Wie möchte ich arbeiten? Wie sollen die Arbeitsinhalte aussehen? Wie sollen die Mitarbeiter in die Entscheidungsprozesse integriert werden? Wie treffe ich Entscheidungen? Usw.

Diese Fragen sind ständig im Hinterkopf bis ich eine Entscheidung getroffen habe und dann überprüfe ich immer wieder die Entscheidung ob sie noch stimmig ist für mich. Denn als Führungskraft trage ich Verantwortung und wenn ich eine Entscheidung nur treffe, weil ich denke das man sie so von mir erwartet ich aber selbst nicht dahinterstehe – dann werde ich unecht.

Dann passieren Fehler, dann entstehen Lügen, Vertuschungen und Intrigen. Entscheidungen, die mit meinem Gewissen vereinbar sind – bedeuten manchmal auch Konsequenzen tragen zu müssen, aber wenn ich dabei authentisch und ehrlich bin – dann sind die Konsequenzen für mich im Leben Wachstumsschritte.

Sich selbst auf die erste Position im Leben zu setzen, dass fällt vor allem uns Frauen nicht leicht. Aber nur wenn ich lerne Verantwortung für mich und mein Leben zu übernehmen, nur dann kann ich auch Verantwortung für andere übernehmen.

lebensfreude, leichtigkeit, erfolg, mein Leben, meine Zeit, meine Entscheidung

Fazit

Sei du selbst, in allem was du tust. Und wenn du noch nicht weißt wie – dann lerne dich selbst kennen.

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01-Wie denken erfolgreiche Führungskräfte

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