34 – Richtig schenken will gelernt sein – was schenkst du der Welt?

Ein Geschenk ist genauso viel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht wurde.

Thyde Monnier

Es ist Weihnachten, das Fest der Geschenke – ach nein das Fest der Liebe. Aber es fühlt sich so an, als wäre es das Fest der Geschenke.

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  • Wie vielen Kundinnen und Kunden von dir hast du in diesem Jahr zu Weihnachten, ein Geschenk gemacht?
  • Hast du zu Weihnachten auch an deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gedacht, und sie auch beschenkt?
  • Wie sieht es mit deiner Familie und Freunden aus? Hast du für jede und jeden ein Geschenk gefunden?
  • Und zum Schluss dich selbst, hast du auch dich bedacht?

Wie wir es drehen und wenden, auch der bekannte Ausspruch: „In diesem Jahr schenken wir uns nichts!“, dient dazu uns bewusst zu machen was für eine Haltung wir zum Thema schenken haben.

Schenken eine Einstellungssache

Ich selbst liebe es Geschenke zu machen. Ich verwende dafür viel Zeit und suche nach passenden Dingen, die hoffentlich dem oder der Beschenkten gefallen. Dabei kommt es mir nicht auf den Wert der Gegenstände, sondern auf die Idee und die Beschäftigung damit an. Und tatsächlich macht es mir viel mehr Freude Geschenke zu verteilen als welche zu bekommen. Ich liebe es zuzuschauen, wenn die Geschenke ausgepackt werden und ich freue mich, wenn ich das passende gefunden habe.

Falls ich doch mal danebengegriffen habe, ist das auch nicht schlimm – denn es dient dann im nächsten Jahr sicherlich für Grustwichteln oder für eine Anekdote, nach dem Motto: „Weißt du noch als du mir XYZ geschenkt hast?“ Ich handhabe meine Einstellung zum Schenken so wie ich auch sonst im Leben mit mir umgehe. Ich tue mein Möglichstes und wenn es falsch ist oder nicht passt, bin ich trotzdem froh und weiß beim nächsten Mal, worauf ich noch zu achten habe.

Warum finde ich gerade als Unternehmerin schenken so wichtig? Meine Kundinnen und Kunden haben mir unterm Jahr ihr Vertrauen geschenkt. Sie haben sich auf ein Coaching mit mir eingelassen, dafür möchte ich zu Weihnachten danke sagen. Deswegen gibt es bei mir auch keinen Serienbrief, sondern auch hier Mühe und Karten mit kleinen Handgeschriebenen Grüßen.

Ich kann das machen, denn da ich nur mit exklusiven Wunschkundinnen und Kunden arbeite, habe ich auch die Zeit hier Exklusive Karten von Hand zu schreiben. Mir ist auch klar bei einem größeren Unternehmen ist dies nicht möglich. Hier finde ich aber auch, dass es wichtig ist sich Gedanken zu machen, was können die Kundinnen und Kunden wirklich gebrauchen. Womit kann ich ihnen wirklich eine Freude machen.

Schenke persönlich

Das Aussuchen der Weihnachtskarte oder des Präsents sollte ein wichtiger Punkt schon im Herbst sein, so das auf jeden Fall auch Zeit da ist die Dinge zu besorgen. Man spürt, ob man nur irgendein Kunde ist, oder ob man der Kunde des Unternehmens ist.

Und tatsächlich sind, viele Menschen empfänglich für schöne Geschenke. Bei Unternehmen, die sich hier mühe geben, werde ich wahrscheinlich auch im nächsten Jahr bleiben. Es ist auch eine Erinnerung daran – hallo mich gibt es noch.

Geschenk für mich?

Wenn ich dann an alle anderen gedacht habe, dann denke ich auch an mich. Ich mache mir auch in jedem Jahr selbst ein Geschenk. Ich lasse es mir manchmal sogar im Geschäft einpacken. Ich bin da wie ein kleines Kind. Ich freue mich unbändig, denn die Geschenke, die ich mir selbst mache, die wünsche ich mir von keinem anderen. Meist sind die praktischen Sachen. Ich bin ein Technikgeek und freue mich unbändig, wenn ich das neue IPhone, oder Bose Lautsprecher oder eine Tageslichtschreibtischlampe auspacke. Das würde ich mir aber nicht von anderen wünschen, denn das Risiko hier enttäuscht zu werden ist groß.

Falsche Farbe, Falsche Speicherzahl, falsches Design und schon ist der Umtausch vorprogrammiert. Dinge, bei denen ich weiß, da gibt es kaum Spielraum für Fehler, wünsche ich mir nicht von anderen, sondern beschenke mich selbst. Und es ist etwas anderes, wenn ich die Dinge einfach so unterm Jahr kaufe, oder mir etwas Vorfreude erhalte und sie erst zu einem bestimmten Datum kaufe. Die Vorfreude macht viel aus, um sich selbst zu belohnen.

Vorfreude die schönste Freude

Daher finde ich schade, wenn ich höre das Menschen sich immer gleich alles kaufen was sie gerade wollen. Sie bringen sich selbst um die Zeit der Vorfreude. Der Erwartung, der Sehnsucht. Das ist beim Unternehmen ebenso. Wenn ich Geschenke mache, für meine Kunden dann nutze ich den Faktor Vorfreude manchmal ganz gezielt.

Mein Geschenk für dich

Zum Beispiel gibt es für alle die meinen Podcast hören und den Text lesen, passend zu den Raunächten ein Geschenk in diesem Jahr von mir. Also klicke an einem der Rauhnachtstage, hier auf den Link und hol dir dein Geschenk ab. Sei gespannt, was dich erwartet und ich verspreche dir, es kommt von Herzen für dich.

Wirklich ein Geschenk zu machen, bedeutet sich Mühe zu machen. Meine Kundinnen und Kunden sind es mir wert, dass ich mir Mühe mache. Denn es sind Menschen, die mir ermöglichen das zum Beruf zu machen, was ich liebe und dafür haben sie alle Liebe und Freude gerade zu Weihnachten von mir verdient.

Frohe Weihnachten wünsche ich dir und hoffe das du viel Freude mit meinem Geschenk hast.

Wenn du dir selbst ein tolles Geschenk machen willst, dann buche dir doch direkt ein kostenfreies Orientierungsgespräch und schenke dir selbst eine Lösung auf Themen und Fragen die du schon lange mit dir rumträgst. Klicke hier.

Wenn du noch mehr zum Thema Geschenke erfahren willst – dann höre doch direkt in die passende Episode meines Podcasts: Als Frau in Führung gehen rein.

34 – Richtig schenken will gelernt sein – was schenkst du der Welt?

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