19 – Höre auf deine Körpersignale – Schmerzen sind Warnungen

„Wenn ich die Wahl habe zwischen dem Nichts und dem Schmerz, dann wähle ich den Schmerz.“

William Faulkner

„Wie geht es dir?“ mit dieser Frage starte ich in der Regel in meine Coachingstunden.

Und mit einem „Danke, Gut.“ gebe ich mich in der Regel nicht zufrieden.

Danke gut – ECHT?

Denn viele von uns Kopfmenschen haben den Bezug zu unserem Körper verloren und damit auch dazu, wie es uns wirklich geht.

  • Kopfschmerzen werden durch Schmerzmittel weggedrückt
  • Verspannungen durch Fehlhaltung entschärft
  • Magendrücken / Völlegefühle hingenommen
  • Schlaflosigkeit und Herzrasen wird mit Alkohol oder Tabletten bekämpft.

Stopp damit!

Dein Körper hat dir was zu sagen, höre ihm zu, bevor es zu spät ist.

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Klar kann die Verspannung in deiner Schulter auch was mit Luftzug zu tun haben, aber es kann auch sein, dass du dir ständig zu viel auflastest.

Dein Völlegefühl kann mit zu viel Essen zusammenhängen, oder aber das du den ganzen Tag viel negatives Schlucken musst und du es nicht schaffst deine Meinung zu äußern oder dir Luft zu machen.

Deine Schlaflosigkeit kann natürlich mit dem zu späten Kaffee zu tun haben oder dass du deine Sorgen mit nimmst in den Schlaf, und du dich nicht positiv vom Tag verabschieden kannst.

Pülverchen, Tabletten, Spritzen

Ja, es gibt gegen alles ein Pülverchen oder eine Chemiekeule.

Oder du hörst mal hin, warum dein Körper um Hilfe ruft und nimmst dir Zeit, dein Leben zu ändern.

Ich weiß das ist nicht der einfache Weg. Aber das kann der Weg sein, der dich gesunden lässt und dich vor dem Knockout bewahrt.

Du hast natürlich immer die Wahl so weiter zu machen wie bisher, bis es eben gar nicht mehr geht. Dann kannst du lernen mit den Folgen umzugehen oder du hörst jetzt schon bei den Hilferufen zu. Denn dein Körper ist deine beste Freundin, sie hat dich lieb. Sei ihr dankbar das sie sich so früh und sanft meldet, denn sie möchte das es dir schnell besser geht. Deswegen meldet sie sich ruhig und langsam. Leider hat sie nicht mitbekommen, das unsere schnelle Gesellschaft mit sanft, ruhig und langsam nicht mehr umgehen kann.

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Aber du weist es ja jetzt, also Freunde dich mit deinem Körper wieder an und höre ihr zu.

Wie kannst du mit ihr sprechen? Setz dich ruhig hin, keine Ablenkung und frage dich selbst.

“Warum schickst du mir die Symptome? Vor was willst du mich warnen?”

Und auch wenn dir die Antwort erstmal nicht gefällt, sag danke.

Sprich mit dir – höre dir zu

Im zweiten Schritt überlege dir, alternative Handlungsstrategien, was kannst du tun, dass du mit der Ursache in Zukunft anders umgehst.

Der dritte Schritt: Tu es! Handle anders denn ansonsten wird da Symptom ganz sicher wieder zurück kommen, schließlich will es dich schützen.

Wenn du dabei Hilfe brauchst, dann hole sie dir gerne bevor es zu spät ist. Wir können gemeinsam hinschauen, hinhören und deine Alternativen entdecken. Es ist deine Gesundheit es ist Deine Zeit – Deine Entscheidung – dein Leben.

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Wenn du noch mehr zum Thema Körpersignale hören willst, dann höre doch gleich in die neueste Episode meines Podcasts rein.

19 – Hör auf deinen Körper

Bild von Arek Socha auf Pixabay, Bild von silviarita auf Pixabay, Bild von StockSnap auf Pixabay  

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