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Als Frau in Führung gehen - so übernimmst du Verantwortung im Beruf für dich und andere

Immer Montags erscheint eine neue Podcastfolge, in der du erprobte Tipps & Tricks bekommst, um dich und deinen Führungsstil weiter zu entwickeln.

Die Inhalte sind aus meinem Alltagsleben als Supervisorin / Coach und Mentorin für Frauen, die sich beruflich weiterentwickeln wollen. Also höre rein und lass dich inspirieren.

Viel Spaß!

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Neueste Folgen

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18 – Danke – ein kleines Wort mit großer Wirkung

„Viele Missverständnisse entstehen dadurch, dass ein Dank nicht ausgesprochen, sondern nur empfunden wurde.“ Ernst R. Hauschka.

Kaum ein anderes Wort eröffnet soviel Wege, reist soviel Mauern ein und öffnet so viele Herzen wie das Wort Danke.
Und doch wird es so oft schmerzlichst vernachlässigt.
Warum ist das so auch gerade in der Geschäftswelt.

„Die Leistung meiner Mitarbeiter sollte doch selbstverständlich sein. …

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17 – Die Macht der kleinen Schritte oder die Beppo – Straßenkehrer – Methode

Der alte Straßenkehrer Beppo
Der alte Straßenkehrer Beppo verrät seiner Freundin Momo sein Geheimnis. Das ist so: „Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang; das kann man niemals schaffen, denkt man. Und dann fängt man an, sich zu eilen. Und man eilt sich immer mehr. Jedes Mal, wenn man aufblickt, sieht man, dass es gar nicht weniger wird, was noch vor einem liegt. Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst zu tun und zum Schluss ist man ganz außer Puste und kann nicht mehr. Und die Straße liegt immer noch vor einem. So darf man es nicht machen. Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss immer nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Dann macht es Freude;

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16 – Gewohnheiten – deine besten Freunde & deine größten Feinde

Zähle mal deine täglichen Gewohnheiten auf – Na sind dir alle eingefallen?
Unsere Gewohnheiten machen unser Leben leicht. Da ich am Morgen nicht darüber nachdenken muss, gehe ich nun erst ins Bad oder mache ich mir erst einen Kaffee oder doch lieber Tee oder, oder, oder….
Das gibt mir Sicherheit und meinem Gehirn die Möglichkeit über andere wichtige Dinge nachzudenken.
Aber wir wissen alle, dadurch schlängeln sich in den Alltag auch Dinge ein, die mit der Zeit mir und meinem Körper nicht dienlich sind.

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15 – Methoden und Skills zum Thema Zeitmanagement

„Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.“ Lucius Annaeus Seneca

Wenn es um das Thema Zeit geht, gibt es so viele Selbsthilfebücher gefühlt auf dem Markt wie es Minuten am Tag gibt.
Ich empfehle dir heute meine ausprobierten Zeittools und warum ich mich dafür entschieden habe.
Ich fange am Morgen an. Mein Tag beginnt bevor ich arbeiten gehe mit Meditation. Zwischen 10 – 20 Minuten.
Warum habe ich das als Ritual für mich integriert?

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14 – Erfolgsgeheimnis no. 6 – Achtsamer Umgang mit deinem Körper

Du hast nur diesen einen Körper – also behandle ihn gut.
Ja das wissen wir alle. – Problem an dem ganzen Konstrukt ist – das Wissen alleine nicht hilft, wenn wir schädliches Verhalten loswerden wollen.
Jeder von uns weiß, dass ein zu viel an Alkohol / Nikotin / Essen / Suchtmitteln / Stress nicht gesund für den eigene Körper ist. Die Bücherregale jedes Buchladens zum Thema Selbsthilfe und Gesundheit, quellen über mit Büchern, die uns erklären wie wir schädliches Verhalten loswerden können und gegen gesundes Verhalten ersetzen können.
Das Problem ist, Wissen allein hilft uns nicht.

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13 – Erfolgsgeheimnis no. 5 – Gehe die extra Meile

Wenn du für etwas brennst, dann ist es auch leicht die extra Meile zu gehen. Denn es fühlt sich nicht wie Arbeit an, wenn du das machst was du liebst.
Anders ist es, wenn du ein Ziel vor Augen hast, aber noch nicht an dem Punkt bist das deine momentane Tätigkeit dich begeistert. Da ist es wichtig das du dich auf dein Ziel fokussierst.
• Warum willst du die zukünftige Stelle innehaben?
• Welche Auswirkungen hat es, wenn du die Stellung hast?
• Welches Leben erhoffst du dir?
• Wie stellst du dir deine Selbständigkeit vor?
• Welche Freiheiten ermöglicht dir die Position oder deine Selbständigkeit?

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12 – Erfolgsgeheimnis no.4 – Finde deine Leidenschaft

Und das passiert, wenn man seine Leidenschaft lebt. Man kann gar nicht anders als anderen davon zu erzählen. Das muss nicht immer durch ein Video auf Facebook sein. Aber wenn ich von dem begeistert bin was ich mache, dann kann ich andere Menschen mitnehmen in meine Welt. Ich habe mich einen Abendlang mit einem Mathematikprofessor über Formelwelten unterhalten und wie man Menschen für Mathematik begeistern kann. Und ich bin echt niemand der sich für Zahlen interessiert aber ich spürte als er anfing mir zu erzählen, welche interessanten Welten sich erschließen, wenn man den Formeln Themen zuordnet, dass er richtig aufging darin. Die Welt der Zahlen war seine Leidenschaft. Die Welt sich zu erklären über Zahlen, und andere da mit rein zu nehmen da fing sein Kopf an zu rattern und sein Herz an zu schlagen.

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11 – Erfolgsgeheimnis no.3 – Höre auf dein Bauchgefühl

Dabei ist unser Bauchgefühl uralt. Ich habe dazu schon mal was geschrieben in dem Blog. Entscheidungen leicht treffen.
Wenn du also lernst auf dein Bauchgefühl zu hören, wirst du nicht nur schnelle sicherer Entscheidungen zu treffen. Sondern auch effektiver zu lernen und Wissen emotional zu untermauern.
Wie lernst du nun auf dein Bauchgefühl zu hören?
Notiere dir eine Woche lang, deine Emotionen und körperlichen Reaktionen auf verschiedene Ereignisse.
Das kann ein Bauchgribbeln, ein Schauer, weiche Knie, zittern, rumoren, Herzklopfen, Gänsehaut etc. sein. Einfach ein Gefühl von ja du bist auf dem richtigen Weg oder nein, dass solltest du lieber sein lassen oder das ist mir unangenehm.

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10 – Erfolgsgeheimnis no.2 – Du hast noch nicht ausgelernt.

Lebenslanges Lernen – das ist mein Anspruch an mich selbst. Ich möchte nicht irgendwann sagen, ich habe ausgelernt.
Dabei meine ich nicht unbedingt, dass ich von einer Ausbildung zur nächsten renne. Aber das ich offen bleibe für neues. Neugierig bleibe, wenn sich neue Türen auftun, interessiert bleibe, wenn mir jemand etwas neues zeigt und nachbohre wenn ich etwas nicht verstanden habe.
Das ich noch nicht ausgelernt habe. Das ist eine innere Einstellung. Diese ermöglicht es mir eben immer wieder meine Fähigkeiten auszubauen und neue Gewohnheiten dazuzugewinnen und so meinen eigenen Horizont immer wieder auszuweiten.
Neuen Input von außen macht mich zufrieden.

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09 – Pausen sind die effektivste Arbeitszeit

Was passiert nun am Tag, wenn du am Tag dir keine Pause gönnst. Tatsächlich wirst du im Laufe des Tages immer unproduktiver, langsamer und Lösungsfaul.
Wie kannst du auch noch am Ende des Tages, fit sein. Lösungen finden? In dem du unterm Tag, genügend Pausen eingeplant hast.
Nach 90 Minuten nimmt unsere Gehirnleistung merklich ab. Bedeutet im Umkehrschluss alle 90 Minuten sollten wir mindestens 10 Minuten Pause machen. Und 1x in der Hälfte eines normalen 8h Tages mindestens 45 Minuten Pause – sowie mindestens 60 Minuten vor dem Schlafen, nicht mehr effektive Gehirn- und Stressarbeiten erledigen.
Überlege mal, wie dein Alltag aussieht. Hast du diese Zeiten schon automatisiert drin oder sieht dein Alltag anders aus? Wie sieht deine Leistungskurve während des Tages aus?

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