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Als Frau in Führung gehen - so übernimmst du Verantwortung im Beruf für dich und andere

Immer Montags erscheint eine neue Podcastfolge, in der du erprobte Tipps & Tricks bekommst, um dich und deinen Führungsstil weiter zu entwickeln.

Die Inhalte sind aus meinem Alltagsleben als Supervisorin / Coach und Mentorin für Frauen, die sich beruflich weiterentwickeln wollen. Also höre rein und lass dich inspirieren.

Viel Spaß!

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Neueste Folgen

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28 – Neue Brille – neue Sichtweise

Ich bin leidenschaftliche Brillenträgerin. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der alle Brillenträger sind und ich weiß noch bis heute, das ich mich irrsinnig gefreut habe in der 5ten Klasse als ich endlich auch eine Brille bekam. Und ich liebe es bis heute bei meiner Freundin, die Optikermeisterin ist im Geschäft umherzustreifen, die verrücktesten Brillen aufzuprobieren und dabei in verschiedene Rollen zu schlüpfen.
– Strenge Lehrerin – Schwarze Hornbrille
– Verrückte Professorin – rote Nickelbrille
– Schrille Althippi – geblümte Sonnenbrille
– Graue Maus – rahmenlose Brille
– Geschäftsfrau – halbrahmen Markenbrille

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27 – Und Tschüss … – Abschiede gehören zum Leben

In meiner Biografie gehören viele Abschiede dazu. Manche freigewählt, manche unvorhergesehen und plötzlich.
Wie wir mit Abschieden umgehen, hängt davon ab wie wir es gelernt haben. Wurde das Thema Abschiede, in der Kindheit ernstgenommen, Neuanfänger gefeiert zelebriert – oder wurde kein Wort darüber verloren und es einfach hingenommen.
Für mich gelten die zauberhaften Worte „In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, von Hermann Hesse. Damit ich diesen Zauber erfahren kann, muss ich aber mich erst einmal verabschieden.

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26 – Einladungen leben, aussprechen und annehmen

Wann hast du zuletzt eine Einladung ausgesprochen? Wann zum letzten Mal eine Einladung angenommen?

Was ist der Unterschied zwischen einer Einladung und einer Verabredung? Für mich besteht der Unterschied in der Haltung des Menschen.
Bei einer Einladung drücke ich meinen Wunsch danach aus, Zeit mit dem Gegenüber zu verbringen. Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit. Lasse dem anderen aber die Wahl ob er die Einladung annimmt. Bei einer Verabredung, geht es ebenfalls um gemeinsame Zeit die wir verbringen, aber es ist verbindlicher. Aus einer Einladung kann eine Verabredung werden.
Wenn ich eine Einladung ausspreche, dann bin ich meiner Rolle als Gastgeberin bewusst. Ich möchte das es dem*der anderen gut geht, bei mir. Das ich in der gemeinsamen Zeit mit meinem Fokus bei Ihm*Ihr bin. Ich sorge dafür das das Ambiente stimmt, das die Ablenkungen weg sind, das wir auf Augenhöhe miteinander sprechen können.

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25 – Lebe deine Individualität – als Unternehmerin und Führungskraft

Das jeder Mensch in Individuum ist – das dürfte nicht in Frage zu stellen sein. Aber will ich wirklich ein Leben führen, auf der Grundmauer der Individualität?
Ist es nicht viel schöner, nicht aufzufallen und mit der Masse hinzuschwimmen?
Für manche Menschen ist dieses Verhalten genau das Richtige. Denn es bringt viele Vorteile mit sich, mit dem Schwarm zu schwimmen.
Ich muss nicht ständig selbst die Richtung festlegen. Ich muss mir nicht überlegen, was ist richtig oder falsch. Ich muss mir nicht überlegen, ob mein Verhalten, meine Entscheidungen, meine Meinung richtig, angemessen oder angreifbar ist.
Wenn ich Teil einer großen Masse bin, habe ich Rückendeckung von vielen, das gibt Sicherheit.

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24 – Feedback geben und bekommen

Wann hast du zum letzten Mal ein wirkliches Feedbackgespräch geführt?
Die meisten der Coachees, mit denen ich spreche, verdrehen innerlich die Augen wenn ich zum Thema Feedback komme.
Denn leider haben wir viel zu oft, schlechtes, falsches oder eben gar kein Feedback bekommen.
Dabei ist Feedback die große Chance der persönlichen Weiterentwicklung, wenn man sich im Gespräch auf ein paar einfache und doch entscheidende Regeln einigt.
Warum ist denn Feedback überhaupt so wichtig?

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23 – VAKOG wie du dich selbst motivierst

Immer wieder komme ich in meinen Coachings auf das sogenannte VAKOG zu sprechen. Das passiert dann, wenn ich meinen Coachees helfe sich an bestimmte Situationen oder Ereignisse zu erinnern.
Dabei nutzen wir unser Körpergedächtnis.
Bedeutet ich frage die verschiedenen Sinneskanäle ab.
Probiere es doch direkt mal aus. Erinnere dich an ein Moment des puren Glücks, bei dem einfach alles gestimmt hat. Das muss nichts Großes sein, kann einfach nur etwas Kleines sein.

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22 – Expertin oder Allrounderin

Ich stelle dir heute einen meiner größten Vorbilder vor. Reinhold Mesner, den Extrembergsteiger seiner Generation.
Wie ausgerechnet er zu meinem Vorbild werden konnte, hat mit meiner Familie zu tun Meine Familie mütterlicherseits sind begeisterte Wanderer. Manche meiner Onkels und Tanten sogar im Hochalpin. Für mich unvorstellbar. Aber meine Eltern haben sich als sie jünger waren ebenfalls für das Wandern begeistert, naja alle bis auf mich. Meine Mutter sagte einmal, sie hat halt Ballerinafüße die sind so empfindlich, die sind echt nicht fürs Wandern geeignet. Und das obwohl sie alles probiert haben. Belohnungen, nach jeder Ecke. Ablenkungen, durch Spiele Rätsel. Interessante Wegstrecken mit für Kinder besonderen pädagogisch wertvollen Stationen. Wandern in der Gruppe, Wandern mit Übernachtungen, etc.

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21 – Schluss mit dem Optimierungswahn

So oder so ähnlich muss dein Tag, laut den gängigen Motivationscoaches Blogs / Facebookgruppen / etc. aussehen. Und wenn es nicht so ist, sorry dann hast du ein Mindsetproblem.
Echt jetzt? – Wäre das wirklich deine Form zu leben?
Meins nicht. Ja, es gibt in mir immer den Wunsch, dass ein oder das andere in meinem Leben zu verändern. Und ich freue mich, wenn ich es schaffe, alte schlechte Gewohnheiten zumindest zeitweise abzulegen. Aber bitte, lass mich mit dem dauernden Optimierungswahn zufrieden, und vor allem rede mir kein schlechtes Gewissen ein, wenn ich nicht perfekt bin. Denn das Leben ist nicht perfekt. Es gibt Situationen da stehe ich Knietief im Lebensdreck und da möchte ich bitte nicht hören, du musst dir nur oft genug sagen – das Leben ist gut.

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20 – Erwartungen anderer erfüllen oder erwachsen werden

„Ich traue mich nicht, mich auf die Stelle zu bewerben – was werden meine Kollegen*innen von mir denken?“ „Nein, das kann ich nicht anziehen. Was sagen die Leute.“ „Mein Partner erwartet von mir, das wenn ich Karriere machen möchte, ich eben nach Lösungen suchen muss wie ich das dann mit den Kindern und der Familie hinbekomme.“ „Erst wenn die Kinder aus dem Haus sind, dann ist meine Zeit.“

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19 – Höre auf deine Körpersignale – Schmerzen sind Warnungen

„Wie geht es dir?“ mit dieser Frage starte ich in der Regel in meine Coachingstunden.
Und mit einem „Danke, Gut.“ gebe ich mich in der Regel nicht zufrieden.
Denn viele von uns Kopfmenschen haben den Bezug zu unserem Körper verloren und damit auch dazu, wie es uns wirklich geht.
Kopfschmerzen werden durch Schmerzmittel weggedrückt,
Verspannungen durch Fehlhaltung entschärft.
Magendrücken / Völlegefühle hingenommen.
Schlaflosigkeit und Herzrasen wird mit Alkohol oder Tabletten bekämpft.
Stopp damit!

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