Seelenfrieden finden

mein Auftrag – meine Leidenschaft – meine Passion

Man darf nichts fürchten und nicht für verboten halten, was die Seele in uns wünscht.

Hermann Hesse

Ich beschäftige mich immer wieder damit, was mein Auftrag ist, um zu einer glücklicheren und schöneren Welt beizutragen.

Hast du dir diese Frage auch schon einmal gestellt?

Seelenfrieden finden, Freiheit, Helfen, Frieden

Mein Auftrag

Mein Auftrag ist es, Menschen, die mit mir in Beziehung treten sei es als Supervisorin, Coach oder Seelsorgerinsie zu unterstützen ihren Seelenfrieden zu finden.

Seelenfrieden ist für mich ein Zustand des vollkommenen in sich Ruhens. Des Annehmens von allem was einem Geschenk wurde, was einem aufgetragen wurde und was noch auf einen wartet.

Und bei jedem dieser Punkte kann es sein, dass du merkst: “Hier bin ich noch nicht zu frieden.” Lass es uns mal praktisch übersetzen.

1. – Annehmen von allem was mir geschenkt wurde

Annehmen von allem was dir geschenkt wurde. Dabei ist es im ersten Punkt zu wissen wer man eigentlich ist.

Die Fragen, die du dir mal ganz rational stellen kannst, sind also:

  • Wer bin ich eigentlich?
  • Welche Eigenschaften bringe ich mit?
  • Welche Stärken und Schwächen?
  • Welches Wissen habe ich bis heute erlangt?
  • Welche Fähigkeiten habe ich mir angeeignet?
  • Welche Beziehungen habe ich gelebt?
  • Welche Wunden haben Narben hinterlassen oder sind noch nicht ganz geschlossen?
  • Welche Geheimnisse trage ich gut verschlossen in mir?

Diese Selbstannahme bedeutet sich bewusst zu machen, das bin ich jetzt momentan. Mit allem was ich aus der Vergangenheit gelernt habe, mit allem was in meinen Genen angelegt wurde und mit allem, wofür ich mich bewusst oder unbewusst entschieden habe. Heute bin ich so und ich nehme mich mit Liebe an, denn ich bin ein Geschenk an mich.

Selbstannahme, Selbstliebe, Frau, Persönlichkeit

An diesem Punkt bin ich als Coach ganz oft gefragt. Denn Selbstannehmen ist der Grundsatz, um in Veränderung zu gehen. Ich kann nur was verändern, wenn ich erstmal erkenne und akzeptiere das etwas da ist. Und gerade, wenn es darum geht, sich selbst anzunehmen da hakt es ganz oft bei uns. Auch immer wieder bei mir selbst. Vor allem dann, wenn ich anfange mich zu vergleichen.

Daher ist es meine Aufgabe als Coach, achtsam und liebevoll mit dir hinzuschauen und dich bei der Annahme so wie du bist, bist du geliebt und wertvoll zu unterstützen. Das bedeutet wie gesagt nicht, dass du dich verändern darfst – da kommen wir im Punkt 3 nochmal genauer dazu. Aber im ersten Schritt helfe ich dir auch bei Wunden, oder scheinbaren Fehlentscheidungen hin zu schauen und zu entdecken – das gehört auch zu dir und macht dich als wundervolle Frau aus.

Dabei hilft mir mein persönlicher Glaubenssatz: Jeder Mensch trägt in sich einen Diamanten, der ihn strahlen lässt. Auch du und ich unterstütze dich dabei diesen zu entdecken.

2. – Annehmen von allem, was einem aufgetragen wurde

Nun kommen wir zum Punkt 2: Annehmen von allem was einem aufgetragen wurde.

Dabei ist es wissen seine Lebensaufgabe zu kennen.

  • Warum bist du auf Erden?
  • Was ist dein Auftrag? Dabei kannst du dir die Frage stellen:
  • Was erfüllt mich?
  • Was ist es was mich antreibt?
  • Was möchte ich das anderen von mir in Erinnerung bleibt?
  • Was möchte ich mit meinem Leben anfangen?
Auftrag, Lebensaufgabe, Leidenschaft, Annehmen

An diesem Punkt bin ich als Coach ganz oft gefragt. Denn nicht immer ist das was wir beruflich tun auch wirklich unsere Berufung. Manchmal wurden wir in einen Beruf durch Lebensumstände hineinentschieden.

  • Oder der Beruf ist schon meine Berufung und meine Leidenschaft, aber so wie er sich entwickelt hat – sind die Umstände so schwierig, dass ich davor bin meine Leidenschaft zu verlieren. Sei es das Vorgesetzte oder Kollegen einem das Leben schwer machen.
  • Oder dass ich mehr Dinge machen muss, die gar nichts mit dem eigentlichen Beruf zu tun haben und ich so gar nicht mehr zu dem komme was mir Spaß macht.
  • Oder ich kenne meine Leidenschaft aber bekomme sie nicht in einen Beruf unter, von dem ich mich auch ernähren kann.

Dann unterstütze ich dich zu erkennen und manchmal auch ganz praktisch umzusetzen wie du deinen Lebensauftrag (wieder) erfüllen kannst. Ich helfe dir Entscheidungen zu treffen und somit deinen Weg auch manchmal neu einzuschlagen.

3. – Annehmen von allem was auf einen wartet

Im Punkt 3 geht es um: Annehmen von was auf einen wartet.

Hierbei geht es um Zukunftsentwicklung. Um Wünsche, Träume, Visionen und Sehnsüchte. Dabei kannst du dir die Frage stellen.

  • Was willst du im Leben?
  • Was sind meine Ziele?
  • Wovon träume ich?
  • Was habe ich noch nie jemandem erzählt?
Pfad in die Zukunft, Liebe, Visionen, Ziele, Träume

An diesem Punkt bin ich als Coach ganz oft gefragt. Denn manchmal trennen uns Glaubenssätze davon unseren Träumen zu folgen und sie wahr werden zu lassen. Angst und Unsicherheit vor Veränderung hindern manchmal daran, wirklich ins Tun zu kommen. “Solange es ein Traum ist, kann ihn niemand zerstören.” Oft wissen wir auch nicht, wozu Visionen gut sein können oder welche Energie sie frei geben können, wenn wir dran gehen sie zu realisieren.

Dann unterstütze ich dabei erst einmal Visionen und Ziele zu entwickeln. Dein eigener Plan zu erstellen diese Visionen auch wahr werden zu lassen und möglichst alle Blockaden aus dem Weg zu räumen die dich an der Umsetzung hindern.

Epilog

Damit ich meinen Auftrag erfüllen kann, dafür habe ich viele Entscheidungen getroffen. Viel Wissen in mich aufgenommen und ich bin noch nicht am Ende. Ich möchte so vielen Frauen wie möglich helfen, ihren Seelenfrieden zu finden und in Liebe zu leben. Denn ich bin mir sicher, wenn etwas die Welt verändert dann ist es Liebe. Liebe für sich die so stark ist das sie zu strahlen anfängt und alle um einen herum anfangen mit zu leuchten.

Lass uns gemeinsam den Anfang machen.
Komm mit mir ins Gespräch. Ich helfe dir deinen Seelenfrieden zu finden.

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Deine Sara

Bild von Sachu Sanjayan auf Pixabay , Bild von David Ortega auf Pixabay , Bild von FelixMittermeier auf Pixabay , Bild von Mariangela Castro (Mary) auf Pixabay 

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